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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Während in den noch anstehenden Heimspielen gegen Köln und Hamburg sicherlich zwei weitere Erfolge denkbar sind, dürfte das eingeschobene Gastspiel auf Schalke aber zumindest von einem Protagonisten der Süddeutschen mit ziemlich gemischten Gefühlen bestritten werden.  <p> Die Feststellung, dass Domenico Tedesco brotloser Kunst eine konsequente Absage erteilt, ist deshalb auch nicht als ein Vorwurf zu verstehen: Überaus respektabel setzte der junge Trainer die Maßgabe um, aus den vorhandenen Möglichkeiten das absolute Punkte-Maximum zu machen.  <p>  Nach der Pause erhöhten die Augsburger jedoch den Druck, konnten das Spiel drehen und mit 2:1 gewinnen. Erstmals seit seinem Aufstieg in die Bundesliga feierte der FCA damit einen Sieg zum Saisonauftakt. <p> Mit jenem Zufallsprodukt bekamen die natürlich konsternierten Gäste die Quittung dafür präsentiert, dass sich die vorherige Dominanz nicht als zielführend erwies: Richtig viele Torannäherungen brachte am Spieltag auch die überlegene Mannschaft von Niko Kovac nicht auf den Zettel. <p>  Video: Der neue BVB-Coach Peter Stöger im Exklusiv-Interview über Flugverbindungen, Endspieltore & unterschiedliche Mentalitäten (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  </pre>


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<pre>Am vergangenen Wochenende konnte der Negativlauf von acht Spielen ohne Sieg hintereinander beendet werden.  <p> Obwohl es anlässlich der bisherigen neun Gastspiele somit nur zu vier Unentschieden reichte, fällt den Frankfurtern im zehnten Anlauf aber nicht automatisch die Rolle des Außenseiters zu: Vielmehr dürfen sich die Hessen veranlasst sehen, auf ein baldiges Ende der quälenden Durststrecke zu hoffen.  <p>  Video: Darmstadts Trainer Norbert Meier erklärt auf der PK die 0:2-Heimniederlage gegen den HSV. (Quelle: YouTube/SV Darmstadt 1898) <p> Drei der letzten vier Spiele ohne Gegentor beendet, zweimal in Folge gewonnen — nicht schlecht! Die Abstiegsränge hat der VfL damit erst einmal verlassen. Schon zu Beginn der Saison hatte Bochum angedeutet, dass man nicht direkt wieder runter möchte. <p>  Das zweite Mal in Minute 5Ausgerechnet der Torschütze, Felipe, der zuvor schon einen Elfmeter verursacht hatte, den Leverkusen aber vergab, wurde dann allerdings zum tragischen Helden  </pre> 


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<pre> Von einem Angstgegner kann beim HSV jedoch nicht die Rede sein, im Gegenteil. Seit geschlagenen zwölf Bundesliga-Duellen, wovon acht mit einem Sieg endeten, sind die Münchener gegen die Rothosen ungeschlagen. Und eine Trendwende ist nicht in Sicht.  <p> Schließlich ist es namentlich auf die jüngsten beiden Auftritte zurückzuführen, dass die Frankfurter derzeit nicht gleichfalls im obersten Tabellendrittel vorzufinden sind; hatte der Mannschaft die Welt nach den Siegen gegen Stuttgart und Köln noch zu Füßen gelegen, war es dann ein bisschen dünn, dass gegen Hamburg und Schalke nurmehr ein weiteres Pünktchen herausgesprungen ist.  <p>  Das merkte man auch im Anschluss an das 2:2 gegen Hertha BSC, bei dem die Augsburger eine 1:0-Führung innerhalb von nur 13 Minuten komplett verspielt hatten, sich aber dank des Ausgleichstreffer (der vierte in den ersten Halbzeit, Anm.) von Ja-Cheol Koo letztlich aber doch noch über einen Punktgewinn freuen durften. <p>  Mit taktischen Revolutionen wird zum Saison-Auftakt aber freilich trotzdem (noch) nicht zu rechnen sein: Die Fortuna bekommt es somit nach aller Voraussicht mit einem permanent pressenden und blitzschnell umschaltenden Gegner zu tun. <p>  Wüste Beschimpfungen und furchteinflößende Banner zählten dabei noch zu den sanfteren Methoden. Vorstand Axel Hellmann kritisierte diese Vorgehensweise, Trainer Armin Veh hingegen äußerte Verständnis für die martialischen Motivationsspritzen der Anhängerschaft:  </pre>


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<pre> Die Seuchen-Vita von Hollerbach ahnt für den HSV einen ziemlich unwürdigen Abschied aus der Bundesliga voraus; entsprechend scheint es schon an einen gewissen Realitätsverlust zu grenzen, dass der Betroffene selbst den Klassenerhalt auch weiterhin für nicht ausgeschlossen hält.  <p> Als besonders gefährdet gilt nach den ersten Spieltagen jene Gruppe, die ziemlich erfolglos in die Saison gestartet ist!   <p> Die konstant negative Entwicklung lässt es als nachvollziehbar erscheinen, dass der Verein mittlerweile selbst einem Peter Stöger Messias-Qualitäten unterstellt: Aktuell scheint jeder Wandel deutlich attraktiver als ein freudloses Weiterwurschteln zu sein. <p>  Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrüb – der FC Ingolstadt erlebte am vergangenen Wochenende wahrlich ein Wechselbad der Gefühle.  <p> Derweil die Eintracht in der Fremde somit die Saison ihres Lebens spielt, fällt die Ausbeute in der angestammten Arena regelrecht ernüchternd aus. Während auswärts schon fünf Siege gefeiert wurden, waren dem eigenen Anhang lediglich gegen Stuttgart und Bremen volle Dreier vergönnt.  </pre>


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<pre> Allein fünf der insgesamt sieben Saison-Gegentreffer flogen den 96ern in den letzten drei Partien um die Ohren — wobei es auch nur dem bloßen Glück geschuldet war, dass es der über weite Strecken drückend überlegene FC Augsburg zuletzt bei lediglich einem Torerfolg beließ.  <p> Seine Bilanz als Ingolstadt-Coach kann sich wahrlich sehen lassen. Er hauchte dem FCI neues Leben ein, unter seiner Führung holte die Mannschaft zehn Punkte aus sechs Bundesliga-Spielen und schaffte wieder den Anschluss an das rettende Ufer.  <p>  Wenig überraschend haben die Bayern auch beim direkten Vergleich die Nase vorn. <p>  Gleichwohl treibt die Wettfreunde die Befürchtung um, dass der Abwärtstrend schon am Dienstag wieder an Fahrt gewinnt. Gegen den vermutlich von einer holländischen Zentnerlast befreiten BVB dürfte selbst vor heimischer Kulisse kaum ein Kraut gewachsen sein.  <p> Dennoch tritt die Hertha diese Reise nach München voller Selbstvertrauen an. „Wir wollen ungeschlagen bleiben“, so Dardai in Hinblick auf das Spitzenspiel beim Rekordmeister. Das bedeutet im Klartext, dass die „Alte Dame“ in München einen Punkt holen will.  </pre>


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